Jazzeel: „Cinema“ – Finest in Nujazz

Jazzeel: „Cinema“ – Finest in Nujazz

Posted on 10. Dez, 2008 by 7Jazz in News

Elegant &  subtil, sensibel & sophisticated, urban & umwerfend, filigran und funky  – wo immer Jazzeel aus Stuttgart ihre kreativen Klangteppiche aus virtuosen Electrojazz – Arrangements und zurückgelehnt-souligen Grooves auswerfen, ist wohliges Staunen angesagt. Innerhalb von nur zwei Jahren haben sich Marcel Engler und M-Flow alias Wolle Götz, die beiden Masterminds von Jazzeel, in die europäische Championsleague der Electro – und Nujazz-Scene gespielt. Marcel Engler alias Jazzeel,verantwortlich für Trompete, Keyboards, Gitarre, Alphorn und Songwriting, liefert Ideen, M-Flow als Producer, setzt sie mit Beats, Bass und intelligentem Programming um. Zusammen mit Elmax, einem der schlicht besten Saxofonisten Deutschlands entstand ihr vielgelobtes Erstlingswerk, das jetzt neu auf 7jazz aufgelegt wird: „Cinema“ heisst das klingende  Meisterwerk – und wer durch die zwölf Tracks wandert, wähnt sich tatsächlich vor einer akustischen Großleinwand – angesichts jener atemberaubenden atmosphärisch Dichte, mit der sich die Hörfilme die drei über die Boxen drängen. Und so deckt sich das Urteil von Medien der anspruchsvolleren Art mit dem von Veranstaltern: „Grosses Kino“ meint „Focus Online“, „Oscarreif“, konstatiert Lexus-Süd-Chef Andreas Szcepan und die BNN Karlsruhe sekundiert: „einfach aufregend“.

Vielleicht liegt es auch an den großartigen „Nebenrollen“, mit der Marcel & Co ihr Musik-Movie erfolgreich besetzten – und zwar allesamt mit musikalischen Hochkarätern: Mehr als eine Handvoll hervorragender Musiker waren es, die an der Produktion mitgewirkt haben: So streichelt kein geringerer als  Dieter Falk (Pur, „Popstars“  etc..) die Tasten seines Fender Rhodes und der geniale Mini Schulz die Saiten seines „Upright bass“ . Dave Lungard und Christina Calla zeigen Virtuoses an den Tasten, Virginie Lerebourgh und Kaytee Kay an den Stimmbändern, Der Tonkutscher Michael „Tokyo Tower“ Fiedler unterstützte M-Flow beim Programming der Beats und Sonja Ambrusch setzt zweimal mit ihrer Querflöte kleine aber feine Akzente.

Es mag ein nur kleines Klangprodukt sein – doch eingespielt wurde es mit großer  Besetzung und noch mehr Inspiration.„Ein Meisterwerk des Nujazz“, schreibt die Stuttgarter Zeitung – ab Januar wird es exklusiv bei 7Jazz neu aufgelegt – und erstmals mit jener Promotionpower gepusht, die ein A-Movie verdient.

www.jazzeel.com

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