Heißes Swing-Ding: Jenny & The Ballroomshakers
Posted on 24. Nov, 2011 by 7Jazz in Künstler, News
Jenny & the Ballroomshakers, das Swing Ding mit dem Jive Drive,lassen die Katze aus dem Sack: Old Style Rhythm & Blues* mit der deutsch-amerikanischen Sängerin Jenny Boneja! Drei Mal schon traten sie im SWR TV auf. Im Januar nächstes Jahres kommt ihr erstes Album – auf 7Jazz
Mit ihrer Ausstrahlung und ihrem Faible für den 40ies-Style, weckt sie den Glamour, den die Grandes Dames des Old-Style-Rhythm & Blues, Ruth Brown und Julia Lee, um sich herum entstehen ließen. Sie wird mit mal samtener, mal rotzig-frecher Stimme die alten Lieder um Liebe, Lust und Laster zum Leben erwecken und so ihr Publikum begeistern. Getragen wird sie dabei von den Ballroomshakers und somit einer der Welle aus Energie, die Stefan Scholz am Tenorsaxofon, Peter Pelzner an der Gitarre, Harry Hirschmann am Kontrabass und Jochen Schmidt am Schlagzeug in souveräner Manier erzeugen.* Rhythm & Blues ist die populäre Tanzmusik der Schwarzen Mitte der 40er bis Ende der 50er Jahre, beflügelt von Eleganz und Elan des Big Band-Swing und schon die Aufbruchstimmung und Wildheit des Rock´n´Roll in sich tragend. Louis Jordan, Ruth Brown und Julia Lee waren die Protagonisten dieser Zeit, genauso wie ein früher Ray Charles.
Biografie Jenny Boneja:
Die Deutsch-Amerikanerin Jenny Boneja hat einen bunten Strauß an musikalischen Erfahrungen im Gepäck: Von klassischer Gesangsausbildung (u.a bei der Wiener Opernsängerin Frau Hanna Fahlbusch-Wald), über Popmusik mit jährlich über 100 Auftritten, bis hin zur Rock’n’Roll-Combo. Sie spielte in Deutschland, Österreich und den Benelux-Staaten. Im Studio arbeite sie, zusammen mit dem Backgroundchor von Joe Cocker, für den Produzenten von Tokio Hotel, Peter Hoffmann.
Auch im TV ist Jenny Boneja regelmäßig zu sehen: bei Jörg Pilawa in der NDR Talkshow, in der Dirk Bach Show oder zur Preisverleihung der “Goldene Henne” u.v.m…
Nach einem längeren Aufenthalt in den Vereinigten Staaten (auch mit Live- & Radioauftritten) fokussierte sie sich 2005 auf ihre eigenen musikalischen Qualitäten und nahm eine CD mit Eigenkompositionen, “Spurensuche”, auf.
Klavier- und Ballettunterricht unterstreichen das Bild einer agilen, facettenreichen und begeisterungsfähigen Sängerin.Ihr Faible für Style und Sound der 30er und 40er Jahre führte sie nun zu Ballroomshakers. Die ließen sich nicht lange bitten, erkannten sie doch ihr Gespür für den Glamour dieser Zeit, ihre große Liebe für die alten Lieder um Liebe, Lust und Laster und die große Wandlungsfähigkeit ihrer Stimme – mal samten, mal rotzig-frech.
www.ballroomshakers.de / Neue CD: Januar 2012 auf 7Jazz



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